OWL – Brillen aus Berlin

von  21. Oktober 2011

Die Einen benötigen ihre Brille nur zum Autofahren, die Anderen können ohne ihr “Nasenfahrrad” nicht einmal auf die Straße gehen, ohne nicht gegen einen Laternenmast zu laufen. Wieder Andere tragen ihre Brille lediglich als Fashion-Accessoire.

OWL Brille

Stichwort Fashion: Noch vor einer Weile galt das Tragen einer Brille als nerdy, doch glücklicherweise ist “nerdy” seit ein paar Jahren ‘en vogue’ und so gehören kratzende und kompliziert einzusetzende Kontaktlinsen bei vielen endlich der Vergangenheit an. Brillen sind “in”.

Allerdings sollte die Brille den Look perfekt abrunden und nicht wie ein Störfaktor mitten im Gesicht thronen. Dieser Meinung sind auch die Macher von OWL. Als OWL-Gründer David Kamp sich auf die Suche nach einer schönen und bezahlbaren Brille machte, gestaltete sich das Unterfangen als extrem kompliziert, da schöne Brillen oftmals ein kleines Vermögen kosten.

Das musste sich seiner Meinung nach ändern und so kam ihm die Idee, schöne Brillen für Ästheten selbst herzustellen. Gesagt getan: Gemeinsam mit Lars Neckel, der maßgeblich für das Design und die Herstellung der Brillen verantwortlich ist, vertreibt David Kamp unter seinem Label OWL Brillen, die bezahlbar und wirklich schön anzusehen sind.

OWL-Modell “Zwei” in Nude

Die Modelle der ersten handgefertigten Kollektion tragen die Namen EINS, ZWEI und DREI und bestechen mit klaren Linien und tollen Farben wie Midnight, Palisander und Nude. Als Markenzeichen dient ein kleiner, in den linken Bügel eingearbeiteter Kupferring. Die auf 100 Stück pro Form und Farbe limitierten Erstlingswerke aus dem Hause OWL kann man hier bestaunen und für 150 Euro inklusive Korrekturgläsern im Online-Shop von OWL erstehen.

Mit klobigen Kastengestellen haben die Designs von OWL aber nichts gemeinsam. Die Brillen des Berliner Unternehmens kommen stilvoll, elegant und mit einem stylischen Vintage-Hauch daher und sind eine wahre Augenweide; für den Träger und den Betrachter.

(Photo: OWL)